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Sonntag, 19. Januar 2014

"Meine" MS - Teil 1

Die Hiobs-Botschaft erreichte mich im Sommer 1997.

Ich war ein halbes Jahr von zuhause ausgezogen, fühlte mich wild und frei zu tun, was immer ich wollte.
Pustekuchen. Müde war ich oft, vor allem bei meinem Vollzeitjob in der Anwaltskanzlei lief ich zuweilen Gefahr bei Arbeitspausen einfach einzuschlafen. Dann bekam ich seltsame Sehstörungen, die sich der Augenarzt leider nicht erklären konnte. Oder wollte er sie MIR nicht erklären?

Ein nüchtern wirkender Neurologe äußerte schließlich den konkreten Verdacht einer ED, die er jedoch in MRT und mit Nervenwasser-Untersuchung bestätigt haben wollte. Im Nervenwasser war nix, aber die Herde im Kopf zeigten ein deutliches Bild.

Multiple Sklerose.

Im Jahr 1997 eine seltene Krankheit, ich kannte keinen einzigen Betroffenen. Auch die Informationen waren knapp und so machte ich erstmal wie gewohnt weiter.

Daß ich die vom Neurologen als einzige Option angebotene Betaferon-Therapie nicht machen wollte, war klar...

Schon damals "wußte" ich, daß es einen simplen Weg gab. Geben mußte.
Gefunden habe ich ihn erst 2013. Nach ca. 30 Schüben.
Und trotzdem war die MS gut zu mir. Oder ich zu ihr? :)

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